Neues Förderprogramm Kanton Thurgau 2013

Der Kanton Thurgau hat pünktlich zum Jahreswechsel sein Förderprogramm überarbeitet. Regierungsrat Dr. Kaspar Schläpfer schreibt im Vorwort: "Die Fördergelder sollen auch 2013 effizient eingesetzt werden und zu möglichst grosser Energieeinsparung pro eingesetztem Franken führen. Aus diesem Grund hat der Kanton bei den Förderbeiträgen verschiedene Anpassungen vorgenommen, welche die Entwicklung auf dem Energie- und Baumarkt berücksichtigen. Im Folgenden sind einige wesentlichen Änderungen zusammengefasst:

  • Der Minergie-Standard hat sich bei Neubauten etabliert und wird hierbei nicht mehr gefördert. Bei Gebäudesanierungen wird der Bonus Gesamtsanierung nach GEAK auf 10'000 CHF für Einfamilienhäuser erhöht.
  • Neu wird auch die Effizienzklasse Gesamtenergie berücksichtigt. Förderungen für Minergie-P und -A Neubauten und Sanierungen werden angepasst.
  • Die Beiträge für thermische Solarkollektoren (z.B. Warmwasserkollektoren) und Photovoltaik-Anlagen wurden den gesunkenen Investitionskosten entsprechend moderat abgesenkt. Neu werden Unternehmen gefördert, die ihre Energieprozesse optimieren.
  • Weiterhin werden Machbarkeitsstudien zu neuen Energiekonzepten, Minergie-P Sanierungen und ähnlichem grosszügig gefördert.

Auch weiterhin nimmt der Kanton Thurgau mit seinem Förderprogramm einen Spitzeplatz im Vergleich der Kantone ein. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Abteilung Energie des Kantons Thurgau.


 

GEAK® Plus startet

Seit bald drei Jahren ist nun der GEAK® (Gebäudenergieausweis der Kantone) auf dem Markt und hat sich mittlerweile etabliert und bewährt. Mit dem Gebäudeenergieausweis wird der Energiebedarf von Gebäuden, z.B. von Ein- oder Mehrfamilienhäusern, abgebildet und - wie von Elektrogeräten bekannt - übersichtlich in sogenannten Energieklassen dargestellt. Ende 2012 wurde nun der lang erwartetet GEAK® Plus lanciert. Der bereits bekannte und bewährte GEAK® wird dabei erweitert und um ein weiteres Modul ergänzt. Zukünftig können neben dem reinen Energieausweis auch Sanierungsvorschläge mit zugehörigen Kosten und Nutzen erfasst und dargestellt werden. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Schulgebäude und einfache Verwaltungsbauten wird im Kanton Thurgau der GEAK® Plus damit den bisherigen GEAK® mit Beratungsbericht ablösen. Neu wird der Kanton Thurgau den GEAK® Plus fördern. Weitere Information erhalten Sie auf der Homepage des GEAK®


 

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2012

Etanova AG auf Kurs - auch 2012 gelang es wieder dank vielseitiger interessanter Aufträge rund um das Thema Energieberatung den Gewinn zu steigern. Neben der Fördergesuchsprüfung für Wärmepumpen, Beleuchtungsersatz und Gebäudehüllensanierung die Kantone Thurgau und Schaffhausen konnten die Etanova AG auch weiterhin Ihre Kunden durch eine kompetente undindividuell angepasste Energieberatung überzeugen. Der vom Kanton Thurgau geförderte GEAK® mit Beratungsbericht bleibt weiterhin einer unserer Erfolgsmotoren. Dank kompetenter vor Ort Beratung und sehr ausführlichen, gut dokumentierten Beratungsbericht gelingt es immer wieder die Bedürfnisse der Kunden rundum zufrieden zu stellen. Dabei zählen nicht nur Einfamilienhausbesitzer, sondern auch Gemeinden, öffentliche Institutionen und Hauseigentümergemeinschaften zu den Kunden der Etanova AG.

Anpassung Förderprogramm

Das 2010 lancierte schweizweit harmonisierte Gebäudeprogramm zur Förderung von energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien bleibt weiterhin erfolgreich. Um das Programm über die vorgesehene Laufzeit weiterzuführen, mussten erneut Förderprogrammanpassungen vorgenommen werden

  • Der Förderbeitrag für den Fensterersatz und Fassadensanierungen wird von 40 auf 30 CHF gesenkt, der Förderbeitrag für Dämmung gegen unbeheizte Räume, also z.B. Dachboden, Garage oder Keller, wird auf 10 CHF gesenkt.
  • Der Fensterersatz wird zudem nur noch gefördert, wenn gleichzeitig die sie umgebende Fassaden- oder Dachfläche ebenfalls saniert wird.
  • Die Mindestfördersumme bleibt bei 3'000 CHF.

Wer ein Haus im Kanton Thurgau besitzt, hat gut lachen: der Kanton übernimmt auch weiterhin die Förderung von Kleinsanierungen auf eigene Rechnung - der Mindestförderbeitrag bleibt also bei 1'000 CHF. Bund und Kantone haben sich für diese sanfte Anpassung mit möglichst grosser Wirkung entschieden, damit das Programm auch weiterhin für Einfamilienhausbesitzer attraktiv bleibt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website das Gebäudeprogramm


 

Abschied von Andy Plüer


Nach erfolgreichem Aufbau der Etanova AG verlässt uns Andreas Plüer Mitte 2011 um sich neuen Aufgaben zu zuwenden. Die Geschäftsleitung wird neu von Martin Häni übernommen. Für die Kunden ändert sich nichts - Ihre Ansprechpartner bleiben die gleichen. Weiterhin stehen Ihnen das bekannte Team mit Erich Bötsch, Florian Brune, Johannes Vogel und Paul Fehr zur Verfügung.

Programmanpassung 2011

Das vor mehr als einem Jahr lancierte, schweizweit harmonisierte Gebäudeprogramm fördert energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien. Das Gebäudeprogramm ist äusserst erfolgreich, sind doch die bis Ende 2010 eingegangenen Gesuche haben den vorgesehenen Gesamtförderbeitrag für 2011 bereits übertroffen. Damit das Programm auch über die vorgesehene Laufzeit von zehn Jahren weitergeführt werden kann, um die CO2-Wirkung des Programms zu optimieren, haben Bund und Kantone beschlossen, auf den 1. April 2011 folgende Programmanpassungen vorzunehmen:

  • die Minimalfördersumme pro Gesuch wird von 1'000 auf 3'000 Franken erhöht. Wer ein Haus im Kanton Thurgau besitzt, hat Glück: der Kanton übernimmt die Förderung von Kleinsanierungen auf eigene Rechnung, der Mindestförderbeitrag bleibt also bei Fr. 1'000
  • der Förderbeitrag für den Fensterersatz wird von 70 auf 40 Franken gesenkt.

Bund und Kantone haben sich für eine sanfte Anpassung mit möglichst grosser Wirkung entschieden, damit das Programm auch für Einfamilienhausbesitzer attraktiv bleibt. Die neu festgelegte Minimalfördersumme von 3'000 Franken entspricht beispielsweise einer Aussendämmung (Fassade oder Dach) von weniger als 80 m2.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website das Gebäudeprogramm

 

 


 

Seite 3 von 6